Der MKT Verbundspreizanker VMZ ist jetzt auch für die Anwendung im Stahlfaserbeton sowie im ultrahochfesten Beton bis C90/105 zugelassen. Damit weiten sich die von der Europäischen Technischen Bewertung ETA-04/0092 abgedeckten Anwendungsmöglichkeiten erheblich aus.
Dank seiner robusten Konstruktionsweise wird der Verbundspreizanker VMZ seit Jahren erfolgreich bei anspruchsvollen Infrastrukturbauwerken wie Tunneln und Brücken eingesetzt. Bei Verbundspreizankern werden spezielle Konusstangen in den Beton eingeklebt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verbundankern, die eine Gewindestange als Ankerelement verwenden, reduziert sich bei Verbundspreizanker die Tragfähigkeit unter Dauerlasten nicht. Dies ist insbesondere bei Überkopf- und Flankenmontagen wegen der hier ständig wirkenden Zuglasten ein entscheidender Vorteil.
Bei Infrastrukturbauwerken kommen jedoch oft Hochleistungsbetone zum Einsatz, wie zum Beispiel Stahlfaserbeton und/oder ultrahochfester Beton. Diese stellten die Planer vor die Herausforderung, Befestigungen zulassungskonform auszuführen. Die erweiterte ETA-04/0092 des MKT VMZ löst nun dieses Problem. Der Verbundspreizanker VMZ ist in verschiedenen Stahlsorten (Stahl verzinkt, Edelstahl A4, HCR Stahl) und Durchmessern (M8 bis M24) erhältlich. Zusätzlich steht eine Variante mit Innengewinde (M6 bis M20) zur Verfügung.





